Recycling ist Pflicht und Chance zugleich.
Mit der PPWR-Verordnung, der EU-Plastiksteuer und dem Druck nach Monomaterial-Lösungen ist Recycling vom regulatorischen Pflichtthema zum strategischen Werthebel geworden. Wir kennen die Verpackungsbranche aus Produzentensicht — wir wissen, was Recyclat kostet, wir wissen, was Sortierreinheit für die Wiedereinsatzfähigkeit bedeutet, wir kennen die Anforderungen des Lebensmittelkontakts an recyceltes Material. Ein Entsorgungs- und Recyclingbetrieb mit guter Sortier- und Aufbereitungsstruktur ist ein langfristig hochwertvolles Asset.
Typische Situationen
- Inhabergeführter Recyclingbetrieb mit Folien-, Kunststoff- oder Papierfokus
- Spezialisierter Sortier- und Aufbereitungsbetrieb mit Industriekundenbindung
- Entsorger mit eigenem Fuhrpark und Sammelnetzwerk im B2B-Bereich
- Distressed-Situation aufgrund Marktverwerfungen bei Sekundärrohstoff-Preisen
- Carve-Out: Recyclingsparte aus einem Konzern
- Spezialist für Lebensmittel-Recyclat mit EFSA- und Behördenzulassungen
Direkter Kontakt für Recycling-Eigentümer
- Erstgespräch unter NDA innerhalb von 5 Werktagen
- Strategisch hochrelevant in Verbindung mit unserer Verpackungsproduktion
- Strukturen mit Earn-Out auf PPWR-Konformität möglich
- Mitarbeiterübernahme als Standardfall
Was wir bei Entsorgung & Recycling besonders prüfen
- Genehmigungssituation: BImSchG, Abfallrecht, Standortzulassungen
- Sortier- und Aufbereitungstechnik: Maschinenpark, Reinheitsgrad-Spezifikation
- Stoffströme: Folie, PET, PE, PP, Papier, Karton — Volumen und Margen
- Kundenbasis: Industrie- und Markenartikler-Verträge
- Sekundärrohstoff-Vermarktung: Eigenvermarktung vs. Händler
- Personalstruktur und Anlagenverfügbarkeit
- PPWR- und Lebensmittelkontakt-Zertifizierungen für Recyclat
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