Spritzguss verstehen wir aus Kundensicht.
Als Solipac beziehen wir seit Jahren Kunststoff-Komponenten von Spritzgussbetrieben — für Lebensmittelverpackungen, für Maschinenbauteile, für Sonderlösungen. Wir kennen die typischen Dynamiken: Werkzeugkosten als Kundenbindung, lange Vorlaufzeiten, Granulatpreis-Volatilität, Energiekosten als operativer Hebel.
Typische Situationen
- Inhabergeführter Spritzgussbetrieb mit klassischer Nachfolgesituation
- Spritzgussbetrieb mit hohem Werkzeugbestand (eigenes IP) und Wartungsbacklog
- Distressed-Situation aufgrund Energiepreisschock, mit operativ tragfähigem Kerngeschäft
- Carve-Out: Spritzguss-Sparte aus einem größeren Industrieverbund
- Spezialisierter Anbieter mit Lebensmittel- oder Pharma-Reinraumzulassungen
- Insolvenzfälle mit Werkzeugportfolio, Maschinenpark und intakter Kundenbasis
Direkter Kontakt für Spritzguss-Eigentümer
- Erstgespräch unter NDA innerhalb von 5 Werktagen
- Verständnis für Werkzeug- und Maschinenbewertungslogik
- Bereitschaft zu komplexen Strukturen (Earn-Out, Werkzeug-Übergang)
- Mitarbeiterübernahme als Standardfall
Was wir bei Spritzguss besonders prüfen
- Maschinenpark: Schließkraft-Spektrum, Maschinenalter, Wartungszustand
- Werkzeugbestand: Eigentumssituation (Kunde vs. Betrieb), Wartungszustand, Restlebensdauer
- Kundenkonzentration und Vertragsbindung (Werkzeugexklusivität)
- Reinraum- und Hygienezulassungen für Lebensmittel-/Pharma-Bauteile
- Granulat-Beschaffungsstruktur und Energiekostenanteil
- Personalstruktur: Werkzeugmechaniker, Einrichter, Schichtsystem
- Recycling- und Sustainability-Roadmap
Erstgespräch vereinbaren
Senden Sie eine kurze E-Mail oder rufen Sie an. Sie erreichen direkt den Gesellschafter-Geschäftsführer. Das Gespräch ist vertraulich und unverbindlich.